Die große Revanche im Dr.Busch Memorial

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Parthenius hat gegen El Loco die Nase vorn

Parthenius gegen El Loco: Neuauflage des Duells im Dr.Busch-Memorial

Parthenius gehört zur Favoritengruppe für das Derby 2016

Sieger im Ratibor-Rennen: der Soldier Hollow-Sohn Parthenius will auf der Heimatbahn auch im Dr.Busch-Memorial punkten. (Foto: German Racing/ Marc Rühl)


Showdown in Krefeld

El Loco gegen Parthenius – so hieß das spannende Finale des Ratibor-Rennens im letzten November. Nur eine „Nase“ trennte damals die beiden Galopper voneinander und viele hatten den Röttgener El Loco schon im Ziel gesehen, als ihn Parthenius mit seiner Schlußattacke auf der Ziellinie festnagelte.

Zeit für eine Revanche also. Und da kommt das Dr.Busch Memorial auf gleicher Bahn und über dieselbe Distanz gerade recht. Natürlich werden die beiden am Sonntag mit viel Vertrauen gesattelt, denn das Ratibor-Rennen war damals ausgezeichnet besetzt. Das bewies  die Drittplatzierte Parvaneh durch ihren Sieg im Karin Baron von Ullmann-Rennen am letzten Wochenende eindrucksvoll.

Stelldichein der Jahrgangsspitze im Dr.Busch Memorial

Doch sicher wäre es zu voreilig, sich im Dr.Busch-Memorial nur auf El Loco und Parthenius zu konzentrieren. Das Rennen hat in diesem Jahr eine glänzende Besetzung gefunden.

Mit dabei sind der beeindruckende Sieger um Düsseldorfer Juniorenrennen Noor Al Hawa und der Überraschungssieger des Münchner Auktionsrennens Volcancito, die beide den Erfolgsstall von Andreas Wöhler vertreten.

Nicht zu vergessen der Publikumsliebling Millowitsch. Er hat nicht nur aufgrund seines Namens das Potenzial zum Kultpferd. Millowitsch konnte im letzten Jahr drei Mal gewinnen, darunter auch das hochdotierte Ferdinand Leisten Memorial in Baden-Baden. Insgesamt verdiente er so viel, wie kein anderer Zweijähriger in Deutschland.

Dazu kommt noch der nachgenannte Jarahi. Zwei Saisonsiege 2016 machen ihn zum Aufsteiger der noch jungen Saison. Wer seine Rennen gesehen hat, weiß, dass Jarahi ein Pferd mit Potenzial ist. Er wird sich sicher noch weiter verbessern.

 

 

Mit dabei sind der beeindruckende Sieger um Düsseldorfer Juniorenrennen Noor Al Hawa und der Überraschungssieger des Münchner Auktionsrennens Volcancito, die beide den Erfolgsstall von Andreas Wöhler vertreten.

Nicht zu vergessen der Publikumsliebling Millowitsch. Er hat nicht nur aufgrund seines Namens das Potenzial zum Kultpferd. Millowitsch konnte im letzten Jahr drei Mal gewinnen, darunter auch das hochdotierte Ferdinand Leisten Memorial in Baden-Baden. Insgesamt verdiente er so viel, wie kein anderer Zweijähriger in Deutschland.

Dazu kommt noch der nachgenannte Jarahi. Zwei Saisonsiege 2016 machen ihn zum Aufsteiger der noch jungen Saison. Wer seine Rennen gesehen hat, weiß, dass Jarahi ein Pferd mit Potenzial ist. Er wird sich sicher noch weiter verbessern.

 

 

Parthenius gegen El Loco im Ratibor-Rennen:

Großverdiener unter den Zweijährigen: Millowitsch

Publikumsliebling nicht nur in Köln: Millowitsch konnte im letzten Jahr bereits drei Mal gewinnen und will in Krefeld den ersten Gruppesieg. (Foto: German Racing/ Marc Rühl)


Ein wichtiger Jahrgangstest

Wer also hat die Nase vorn im Dr.Busch Memorial? Einen klaren Favoriten erkennen wir in diesem Jahr nicht. Das macht das Rennen besonders spannend und gibt den ersten wichtigen Aufschluss über die Kräfteverhältnisse im Derby-Jahrgang.

Unser Tipp: Noor Al Hawa – Millowitsch – El Loco

Noor Al Hawa hat uns in Düsseldorf vollkommen überzeugt. Er ist ein klassischer Meiler, der unbedingt zur Jahrgangsspitze gehört. Über die Meile könnte er zum Jahrgangsprimus werden.

Millowitsch ist bestimmt wie im Vorjahr schnell zur Hand. Die Stallform von Markus Klug steht und sein ständiger Reiter Andreas Helfenbein ist ein zusätzlicher Pluspunkt. Die 1700 Meter im Dr.Busch Memorial könnten für ihn schon die Maximaldistanz sein.

El Loco könnte auf weiteren Distanzen noch besser aufgehoben sein. Er machte im Ratibor-Rennen viel Eindruck und drückte dem Rennen ganz klar seinen Stempel auf. Die Revanche gegen Parthenius könnte gelingen, denn der Soldier Hollow-Sohn wird sicher behutsam auf das Derby vorbereitet.

 

Noor Al Hawa im Junioren-Rennen:


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