Amarillo vs. Zylpha im Hamburger Flieger-Preis

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Die Sprinterin Zylpha

Zylpha siegt im Benazet-Rennen und startet im Hamburger Flieger-Preis

Deutsche Sprinter fordern Zylpha im Hamburger Flieger-Preis

Deutsche Top-Sprinter sind eine Seltenheit. Auf internationaler Ebene können sie selten bestehen. Zu groß ist die Konkurrenz aus England und Frankreich. So wandern die wenigen heimischen Grand Prix Rennen auf kurzen Distanzen regelmäßig ins Ausland.

Im Hamburger Flieger-Preis stellt sich nur ein Gast den deutschen Sprintern. Doch die französische Stute Zylpha wird am Mittwoch wahrscheinlich als Favoritin in die Startboxen einrücken. Zu stark war ihre Form im Badener Benazet-Rennen. Da wird es mit einer Formumkehr gegen sie sicher schwer.

So ruhen die deutschen Hoffnungen vor allem auf Amarillo, der den Hamburger Flieger-Preis im Vorjahr gewinnen konnte. Der sechsjährige Hengst aus dem Stall von Peter Schiergen ist dreifacher Gruppesieger. Ihm gelang vor zwei Jahren sogar ein Gruppesieg in England. In dieser Saison sucht er jedoch noch seine Form.

Unser Tipp für den Hamburger Flieger-Preis

Zylpha – Donnerschlag – Making Trouble

Die Elusive City-Tochter Zylpha siegte in Baden-Baden wie sie wollte. Nach dieser Form ist sie für die deutschen Kandidaten nicht zu schlagen. Da wir mit einem ähnlichen Rennen wie in Iffezheim rechnen, ist die Französin allererste Sieganwärterin.

Dahinter könnte Donnerschlag von der Spitze aus ähnlich weit kommen wie im Benazet-Rennen. Er hielt damals Kolonel und Co sicher in Schach. Der dreijährige Making Trouble kommt aus dem Mehl-Mülhens Rennen und versucht sich nun auf der Sprintdistanz. Für einen dritten Platz ist er nicht aus der Welt.

Der Vorjahressieger im Hamburger Flieger-Preis, Amarillo, hat seine Bestform aktuell nicht zur Hand. In München war sein Laufen mehr als ausdruckslos. Auch ein Abstecher nach Longchamp blieb ohne zählbare Ausbeute, so dass wir bei ihm erst einmal abwarten.

Video Hamburger Flieger-Preis 2014

SprinterStar Amarillo

Vorjahres-Sieger mit Formkrise: Sprinter-Star Amarillo ist in dieser Saison noch nicht in Bestform und will den Hamburger Flieger-Preis zum zweisten Mal in Folge gewinnen. (Foto: Turfexperte)


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